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NewsGeneralversammlung MGV
Volker Theile hört auf
Meinolf Hermes wird Nachfolger Ostentrop. Zu ihrer Generalversammlung trafen sich am Samstag, den 21.01.2012 die Sänger des MGV Cäcilia 1850 Ostentrop im Vereinslokal Melcher. Nach den üblichen Berichten des Schriftführers, des Kassierers und der Kassenprüfer, hielt Martin Berels noch einmal einen humorvollen Rückblick auf die Sängerfahrt nach Bamberg im Oktober des letzten Jahres. Danach kam es zu einem regelrechten Wahlmarathon. Zunächst wurde Vorsitzender Bernhard Röhrig einstimmig für drei weitere Jahre wiedergewählt. Sein Pendant Volker Theile, hörte nach 10-jähriger Tätigkeit als Vereinsvorsitzender auf und wurde von Bernhard Röhrig würdig verabschiedet. Röhrig stellte noch einmal die Verdienste von Volker Theile in dessen Amtszeit dar und die Versammlung dankte ihm mit Applaus. Den gab es auch als der Nachfolger des scheidenden Vorsitzenden gewählt wurde. Meinolf Hermes stellte sich zur Wahl und wurde, unter dem Jubel der Sänger, einstimmig zum Vorsitzenden gewählt. Meinolf Hermes bildet nun gemeinsam mit Bernhard Röhrig die Doppelspitze des Vereins. In Ihren Ämter bestätigt und wiedergewählt wurden anschließend Stefan Rüssmann (Beisitzer), Bastian Schulte (Beisitzer), Martin Berels (Notenwart) und Christof Blume (Kassenprüfer). Zum neuen Kassenprüfer wurde Klaus Berels gewählt. Der Chor hat im neuen Jahr einiges vor, wie bei der Terminplanung festzustellen war. Neben einigen örtlichen Veranstaltungen und Aufgaben wird der Chor auch wieder an mehreren Freundschaftssingen teilnehmen. Ein Highlight wird sicher auch die Neugestaltung des Maifestes werden. Hier wird es am 30.04. in der Schützenhalle Schönholthausen/Ostentrop zu einem Wettbewerb heimischer Bands kommen. Dabei gibt es einen interessanten Rollentausch: die Rockbands werden u. a. je ein Volkslied darbieten, während der MGV Ostentrop eine Rockballade oder einen Rocksong aufführen wird. Über dieses Ereignis wird noch separat berichtet werden. Als musikalisches Ziel wollen die Ostentroper Sänger mit Ihrem Chorleiter Michael Nathen eine Operettenaufführung einstudieren, worauf man sicher schon gespannt sein darf. In diesem Jahr feiern drei Aktive ihr Sängerjubiläum. Martin Hesse singt seit 25 Jahren im Chor, Karl-Josef Schwens seit 40 Jahren und Erich Hömberg bereits seit 50 Jahren. Die Ehrung der Sänger wird im November im Rahmen der Familienfeier erfolgen. ![]() Vorsitzender Bernhard Röhrig (rechts) verabschiedet den scheidenden Vorsitzenden Volker Theile. ![]() Der Vorstand des MGV Cäcilia 1850 Ostentrop im Jahr 2012: v. l.: Christof Rohrmann, Stefan Rüssmann, Martin Großmann, Alfred Schröder, Stefan Schröder, Bernd Röhrig, Meinolf Hermes, Bastian Schulte, Sebastian Heim, Martin Berels. von Michael Schulte (23. January 2012, 11:55)
Kinderkarneval 2012
![]() Und hier noch ein paar Bilder wie es letztes Jahr abging ![]() ![]() von Michael Schulte (17. January 2012, 17:52)
Endlich! Der TBO ist Meister
Es war eine packende Saison für die Ostentroper Darter der „Triple Bulls“. Nach 14 Spielen steht das Team rund um Kapitän Bastian Schulte an der Spitze der Südwestfalen Dartliga B1. Mit einer sagenhaften Bilanz von 12 Siegen und nur 2 Niederlagen ließen sich die 10 Darter in dieser Saison nicht lumpen. Die Meisterfeier fand Anfang Januar in der Schützenhalle Kirchhundem - Benolpe statt. Hier war der 5 fache Weltmeister Raymond van Barneveld zu gast und lieferte sich Showkämpfe mit nationaler Prominenz und Lokalmatadoren. Um den Weltmeister nicht zu blamieren, stellten die Ostentroper jedoch keinen Teilnehmer, sondern beließen es bei ausgiebigem Feiern und Anfeuern. Edeljoker Eiten konnte sich dabei diverse Zwischenrufe natürlich nicht verkneifen. Das konnte er auch selbstbewusst tun, denn in der vergangenen Saison erzielte er genau drei Mal 171 Punkte, was jeweils drei Pfeilen auf die dreifache 19 entspricht. Kreisweiter Saisonrekord! Die Höchstpunktzahl von 180 erreichten Bastian Schulte und David Hoffmann jeweils einmal.
![]() Der TBO wurde vor über drei Jahren aus einer Initiative dartbegeisterter junger Ostentroper gegründet. Sie wollten nicht länger abends im Dorfkrug unter sich bleiben, sondern hielten ihre Künste durchaus für tauglich, sich regionalweit mit anderen Mannschaften zu messen. Die Rechnung ging auf. Aufstieg nach einem Jahr, Meisterschaft 2011 nach drei Jahren! Das besondere Plus des Teams ist der Zusammenhalt und der Spaß an der Sache. Wer mal manche andere verkrampfte Mannschaften mit ihren langen Gesichtern beim Spiel gesehen hat, weiß, dass es auch ohne Spaß an der Sache geht. Wer in der B1 – Liga ernsthaft so tut, als sei er ein Spitzensportler, vergisst schnell den Spaß, um den es eigentlich gehen soll. Der TBO hat zehn Spieler, die im Leistungsniveau fast alle sehr eng beieinander liegen. Das versetzt den Club in die Lage, jeden Spieltag mit dem aktuell bestmöglichen Team anzutreten und trotzdem Spaß dabei zu haben. Der kommt nicht zu kurz, auch wenn sich David Hoffmann und co. manchmal beschwert, dass das Ganze ausschließlich als Sauf – Alibi angesehen wird. Darts – ein Sport? Wer zum Jahreswechsel über die Kanäle geschaltet hat, ist vielleicht bei Sport 1 hängen geblieben und hat die Weltmeisterschaft der PDC verfolgt. Hier wurde die Frage gewiss schnell mit einem deutlichen „ja“ beantwortet. Der Spielmodus der PDC ist, genau wie in der Dartliga B1 Südwestfalen „501 double out“. Es geht also darum, mit möglichst wenigen Pfeilen und schneller als der Gegner die Anfangspunktzahl von 501 auf 0 runter zu spielen. Das letzte Feld muss dabei ein „Doppel“ sein – also eines am äußersten Ring der Scheibe. Während jedoch in der Dartliga Südwestfalen B1 zwei „Legs“ (zwei mal von 501 runter auf 0) zum Matchgewinn reichen, braucht man in der PDC für einen Satz schon drei „Legs“ (ähnlich den „Spielen“ beim Tennis). Das WM – Finale ging über die Distanz von „best of 13 Sets“ – das zeigt in etwa den riesigen Klassenunterschied zwischen Spitzen- und Breitensport. Stichwort Spitzensport – die Spitzen sind in der Dartliga Südwestfalen nicht spitz, sondern geeignet für Elektroautomaten. Das ist der grundlegende Unterschied zum Breitensport in der Region. Zu Hause jedoch trainieren fast alle TBO – Spieler zu Hause für sich auf echte Dartscheiben. Das schärft die Präzision und führte letztlich zur verdienten Meisterschaft 2011! Während der Meisterfeier wurden die Spieler von befreundeten Clubs nach ihrem Geheimnis gefragt. „Kein Thema“, entgegnete Andy Liek, „wir wollen es verraten. Weil wir in einem Kuhkaff leben, haben wir immer genügend Fliegen, auf die wir zielen können“. Auf die Frage, ob das denn keine Flecken an der Wand gäbe, antwortete er lässig „wieso Flecken? Wir zielen doch auf die Beine.“ Der TBO will sich an dieser Stelle ausdrücklich noch mal bei seinen Sponsoren bedanken: Tischlerteam Krohne & Eckert GbR, Gasthof Zum Dorfkrug, Bauunternehmung Werner Hoffmann, Bauunternehmung Bernhard Trudewind, Werner Bender Erdarbeiten und Transporte, Schrotthandel Nöcke. Es ist toll, zu wissen, dass Unterstützung aus dem Ort für den Ort auch ankommt! Die Meistermannschaft 2011: David Hoffmann, Daniel Nöcke, Thomas Trudewind, Andre Homuth, Marius Picker, Stefan Schröder, Bastian Schulte, Andy Jehl, Andy Liek, Daniel Bender Gruppenfoto folgt! von Michael Schulte (17. January 2012, 17:45)
Info an die fördernden Mitglieder der Löschgruppe Ostentrop
![]() von Michael Schulte (17. January 2012, 17:43)
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